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ROCK Am Wald 2026: Was für eine Party...

Aktualisiert: vor 2 Tagen

 

Fotos: Peter Frey
Fotos: Peter Frey

Zunächst war Abtanzen angesagt, als das Festival unter dem inoffiziellen Motto  „ROCK Am Wald Goes Deep House“ erstmals mit einem Warm-Up am Vortag startete. Mit ihrem spektakulären Drei-Stunden-Set brachte DJane Angie Hunt das Publikum auf Hochtouren und entließ rundum glückliche Menschen nach Hause.


 

Der Freitag startete mit einer Classic-Rock-Masterclass von HardCover, bei der niemand anderes als Bürgermeister Lukas Lang am Schlagzeug zur Zugabe Platz nahm und dem Allzeitklassiker „Paranoid“ die nötige Wucht verlieh. Im Anschluss schickten Sudden Inspiration das Publikum auf eine funkig-soulige Reise und überzeugten mit ihrem fetten Bläsersatz sogar das nahende Unwetter, sich woanders auszutoben. So fand der Abend planmäßig mit dem Hosen-und-Ärzte-Doppel von Alex im Westerland seinen Höhepunkt. Die Jungs spielten sich durch eine Nonstop-Dauerparty, die in die Beine und auf die Stimmbänder ging.

 

Am zweiten Tag zauberten Adams Brayn sofort die richtige Festivallaune aufs Gelände. Der spielfreudige Tribute an Bryan Adams hatte mit Barby Hess alias Tina T. einen Überraschungsgast am Start, der das ohnehin schon hohe Energielevel weiter nach oben schraubte. Im Anschluss fragten sich alle, weshalb Who's To Blame noch als Geheimtipp gehandelt werden, denn nur sehr wenige Bands haben es geschafft, das Publikum bei ROCK Am Wald derart in Ekstase zu versetzen wie die Neureuter mit ihrem Mix aus Metal- und Alternative-Knallern. Blieb noch der Linkin-Park-Tribute von One Step Closer, der Rockfans auch aus größerer Entfernung an den Hardtwald gelockt hatte, u.a. vom Bodensee und aus der Schweiz. Trotz vorübergehender technischer Probleme kamen alle voll auf ihre Kosten und zelebrierten die zahlreichen Klassiker zusammen mit der Band bis zum letzten Ton.


 

Fazit: ein rundum gelungenes Festival, das ohne die vielen helfenden Hände und die tolle Unterstützung unserer Sponsoren (es sind jedes Jahr mehr!) nicht denkbar wäre. Dafür sagen wir von ganzem Herzen danke und machen uns schon jetzt an die Planung für ROCK Am Wald am 30. und 31. Juli 2027.

 
 
 

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